Pfad
Deine Freizeit von A bis Z
Wähle Kinder- oder Jugendfreizeit im Kopf, Selbstversorger oder Vollverpflegung – und geh die Phasen durch. Jede Karte ist kurz, mit Checkliste und nächstem Schritt.
Vorplanung
Ziele, Team, Unterkunft, Geld, Schutzkonzept – bevor jemand einpackt.


Ausschreibung und Werbung
Texte, die Eltern und Jugendliche verstehen – und Kanäle, die 2026 noch funktionieren.

Daten, Anmeldung und Bedingungen
Digitale Anmeldung, DSGVO, Zahlungswege – und was in Freizeitbedingungen stehen muss.

Die Unterkunft
Haus, Gelände, Küche, Barrieren – worauf ihr vor der Buchung achten solltet.

Handy, Fotos, Social Media
Regeln, die halten – für Kinder, Jugendliche, Team und Elternchat.

Inklusion, Allergien, Ernährung
Wer mitfahren kann, was die Küche wissen muss, welche Barrieren das Haus hat.

Kalkulation einer Freizeit
Was die Tage wirklich kosten – und wie ihr einen fairen Beitrag findet.

Schutzkonzept, Nähe und Distanz
Führungszeugnis, klare Regeln im Team, Schutz vor Übergriffen – Pflicht, nicht Kür.

Team gewinnen und führen
Wer fährt mit, wer kocht, wer hält nachts die Stellung – und wie bleibt das Team ein Team?

Transfer und Anreise
Bus, Kleinbus, Bahn, Begleit-Pkw – wer zählt, wer fährt, was passiert auf der Raststätte.

Versicherungen
Haftpflicht, Unfall, Ausland, Reiserücktritt – Verträge des Trägers lesen, nicht raten.

Vortreffen, Briefe und Packlisten
Der Moment, in dem aus Anmeldungen eine Gruppe wird – und nichts Wichtiges fehlt.

Ziele und Art der Freizeit
Bevor Haus und Bus kommen – klären, warum ihr fahrt und welche Freizeit das werden soll.
Start
Abfahrt, Ankunft, Regeln, erste gemeinsame Stunden.


Aufsichtspflicht im Überblick
Die fünf Pflichten, Haftung und besondere Lagen – Orientierung, kein Urteil.

Der Abfahrtstag
Rezeption, Zählen, Packen, Abschied – der Tag, an dem Organisation sichtbar wird.

Kennenlernen, das nicht bloßstellt
Die erste gemeinsame Einheit – Namen, Sicherheit, Bewegung, ohne Zwang zum Anfassen.

Regeln, die halten
Weniger Verbote, klarere Linien – unterschiedlich für Kinder- und Jugendfreizeiten.
Durchführung
Tage strukturieren, spielen, kochen, Atmosphäre halten.


Der gute Geist einer Freizeit
Stimmung, Vorbild, Candlelight, Vertrauen – das, was keine Checkliste allein erzeugt.

Küche bei Selbstversorgern
Dienste, Hygiene, Mengen, gemeinsames Essen als Gruppenerlebnis.

Struktur einer Jugendfreizeit
Freiräume ernst nehmen, trotzdem eine Gruppe bleiben – Abendprogramm als Klammer.

Tagesstruktur einer Kinderfreizeit
Zimmer, Tagesleitung, Kiosk, Programm und freie Zeit – straff, aber nicht vollgestopft.
Nachbereitung
Abrechnung, Nachtreffen, Teamauswertung, nächstes Jahr.
