Spielkarte

Bergfest

Motto, Raum, Musik, Verkleidung – Party in der Wochenmitte, kein Zwangskostüm.

Kurz

Abend in der Mitte der Freizeit mit Motto. Raum, Büfett und Playlist tragen mehr als das perfekte Kostüm. Wer nicht tanzt, hat trotzdem einen Platz.

Ablauf

Motto früh im Brief oder bewusst zwei Tage vorher lüften – beides ändert, wie Verkleidung entsteht. Beispiele: Meeresgrund, 70er, Tiere und Sterne, Farben. Horror nur mit Maß; für Kinder oft zu viel. Motto gilt für Schmuck, Tisch und Bowle, nicht nur für Kleidung.

Vorbereitung in IGs: Schmücken, DJ und Lautstärkegrenze, Partyspiele, Büfett. Zwischen Aufbau und Start genug Zeit zum Anziehen. Wer nichts Passendes hat, bekommt aus der Kiste eine Schärpe, eine Farbe, ein Schild – nicht den Satz „dann eben ohne“.

Eröffnung: jede Person darf sich einmal zeigen. Vorstellungsrunde, kurzes Raten oder eine Ansage. Danach Essen und Laut. Spiele dazwischen oder als Block: Stopptanz, Reise nach Jerusalem, Polonaise, Karaoke. Zeitungstanz und Paarzwang streichen oder nur für Freiwillige, die sich selbst finden.

Musik aus dem, was die Gruppe mitgebracht hat, plus Wunschliste. DJ-Team kennt die Lautstärke, die das Haus erlaubt. Nächster Morgen: Brunch oder späteres Frühstück, wenn Küche und Aufsicht das tragen.

Aufsicht und Haltung

Alkoholfrei. Ausgänge und Zimmer im Blick, nicht die ganze Crew auf der Tanzfläche. Verkleidung, die Körper oder Herkunft zur Kostümierung macht, fliegt. Wer nicht tanzen will, sitzt am Rand ohne Kommentar. Siehe Jugendschutz und Aufsicht.

Vertiefung

Nicht dasselbe Programm wie die Abschiedsparty. Ein neues Spiel, eine andere Playlist, ein anderes Licht. Für Kinder kürzer und früher zu Ende.