
Kurz
Nur Bad, See oder Halle, die ihr kennt oder die Personal hat. Wer nicht schwimmt, hat eine Zone und eine Person. Zählen vor, während, nach.
Ablauf
Vorher aus der Anmeldung: Schwimmer:in, Nichtschwimmer:in, Ängste, Hilfsmittel. Am Tag noch einmal fragen, Listen lügen. Zwei Badetage in der Woche tragen oft besser als einer, der alle überfordert.
Im Bad: Treffpunkt, Zeit zum Rausgehen, wer darf in welches Becken. Nichtschwimmer:innen im Nichtschwimmerbereich, mit Begleitung im Wasser, nicht „am Rand reicht“. Schwimmer:innen trotzdem nicht in ungesicherte Ecken. Sprungturm nur wo Aufsicht und Können zusammenpassen – im Zweifel nein.
See und Freigewässer nur mit örtlicher Erlaubnis, markierten Grenzen, keinem „bis zur Boje, wer schafft es“. Kalt, Strömung, unklarer Grund: eher streichen als heldenhaft machen.
Wechseln, zählen, Schatten, trinken, Sonnenschutz. Wer nicht ins Wasser will, bleibt Teil der Gruppe am Ufer, nicht als Mutprobe im Tiefen.
Aufsicht und Haltung
Dichte Aufsicht, Rollen vorher: wer zählt, wer sitzt am Rand, wer geht mit ins Wasser. Handy der Leitung für den Notfall, örtliche Badaufsicht nutzen, nicht ersetzen. Keine Erste-Hilfe-Show aus dem Kopf – im Ernstfall Badpersonal, Notruf, was euer Notfallplan vorsieht. Details zur Pflicht: Aufsicht.
Vertiefung
Anfahrt und Geld vorher klären. Allergien und Medikamente nicht in der Umkleide vergessen. Plan B: Halle, oder Geländetag statt „dann springen wir eben vom Steg“.